| Freitag, 25.05.2012 | Freitag, 01.06.2012 |
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| Maiandacht in Kanaumühle | Birkenwaldfest Rehberg |
Bei der Schlussfeier des Schützenvereins am 16.12.11 gab es für die Hubertusschützen eine gravierende Änderung. Die langjährige Fahnenmutter Maria Kittl legte ihr Amt nieder, das sie 44 Jahre lang ausgeübt hatte. Ihre Nachfolgerin ist Resi Heindl.
Nachdem Maria Kittl im April 2011 das neunzigste Lebensjahr vollenden konnte, äußerte Sie in den letzten Monaten mehrmals den Wunsch, das Amt der Fahnenmutter in jüngere Hände geben zu wollen.
So habe man sich auf die Suche nach einer Nachfolgerin gemacht, schilderte Schützenmeister Ludwig Berger. "Weit brauchten wir nicht zu gehen, denn die neue Fahnenmutter fand sich sehr bald in den Reihen der amtierenden Vorstandschaft": Resi Heindl, Tochter von Fritz Heindl, dem Gründungsvorstand der Hubertusschützen, erklärte sich bereit die Aufgabe zu übernehmen. Sie ist seit mehr als zwanzig Jahren Mitglied der Vereinsführung, zunächst als Beisitzerin und seit 2002 Kassenwartin.
Unter dem stürmischen Applaus der Schützen überreichte Ludwig Berger an Maria Kittl eine großformatige Urkunde, in der ihr der Titel "Ehrenfahnenmutter" verliehen wird.
Vielen Dank für das Geleistete und viel Erfolg für das Zukünftige.
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Den bisher größten Erfolg unserer Vereinsgeschichte bescherte uns am Sonntag, den 02. Okt. 2011 in Hannover Ludwig Göttl mit dem deutschen Meistertitel in der Disziplin Luftpistole/Auflage Senioren A mit großartigen 295 Ringen.
Als "Sahnehäubchen" obendrauf heimste Ludwig Göttl zusammen mit seinen Teamkollegen Max Duschl und Albert Grünzinger mit insgesamt 858 Ringen auch noch die Bronzeplakette in der Mannschaftswertung ein, nur 3 Ringe hinter dem Siegerteam aus Rheinland-Pfalz.
Die Hubertusschützen gratulieren den Medaillengewinnern ganz herzlich zu Ihrem tollen Erfolg. Wir sind stolz auf Euch.
(s. Bild v.l.: Albert Grünzinger, Ludwig Göttl, Max Duschl)
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47 Mitglieder der SG Hubertus Böhmzwiesel waren zur Jahreshauptversammlung erschienen. Vor ihnen legten die Vorstandschaftsmitglieder ihre Jahresberichte ab. Bei den Neuwahlen wurde ihnen dann, so weit sie sich erneut zur Wahl stellten, "lückenlos" zugestimmt, ihre Ämter weiter zu führen.
Schützenmeister Ludwig Berger begrüßte besonders Bürgermeister Josef Höppler, Gauschützenmeister Max Duschl und die Ehrenmitglieder Josef Duschl und Gerhard Völtl.
Für ihre treuen Dienste wurden folgende langjährige Mitglieder geehrt:
25 Jahre: Michael Göttl, Gerhard Lengl, Werner Lengl.
10 Jahre: Thomas Aigner, Stefanie Ascher, Siegfried Ascher, Johann Eberl, Thomas Fuchs, Wolfgang Geller, Jan Gutsmiedl, Günther Hain, Katrin Lengl, Volker Müller, Ludwig Nebl, Stefan Schramm, Johann Zanner.
(s. Bild, v.l.: 1. Schützenmeister Ludwig Berger, Wolfgang Geller, Katrin Lengl, Siegfried Ascher, Gerhard Lengl, Volker Müller, Johann Zanner, Gauschützenmeister Max Duschl, Werner Lengl).
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Mit dem Ehrenbrief der Stadt Waldkirchen für hervorragende Verdienste um die Förderung des Sports wurde unser Schützenmitglied Hubert Berger (2.v.r.) durch Bürgermeister Josef Höppler bei der Sportlerehrung 2010 ausgezeichnet.
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Unsere Schützenkönige beim Gauball im Bürgerhaus Waldkirchen am 09.10.2010.
(v.r.: Schützenkönig Fritz Heindl mit Kathrin Heindl, Gaukönig Hubert Berger mit Maria Berger, Jugendkönig Stefan Parockinger mit Claudia Parockinger)
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Sportlich stellte sich das vergangene Jahr für die Hubertusschützen eher durchwachsen dar, auch wenn bei der Wolfsteiner Gaumeisterschaft wieder eine große Anzahl von Titeln nach Böhmzwiesel ging. Auf dem gesellschaftlichen Sektor überragte allerdings die Feier zum fünfzigjährigen Bestehen des Vereins alle anderen Aktivitäten.
Schützenmeister Ludwig Berger konnte zur Jahreshauptversammlung im Schützenheim rund vierzig Mitglieder begrüßen. Das Totengedenken galt Hans Hansl, Alois Pauli und Eberhard Krutsch, die innerhalb des letzten Jahres zur Grabe geleitet werden mussten.
In seinem Jahresbericht vermeldete der Vorstand für das Bürgerschießen 2010 einen neuen Teilnehmerrekord: 410 Starter und 28 Mannschaften. Erstmals konnte auch mit Kurzwaffen geschossen werden, wofür sich 95 Teilnehmer interessierten. Beim 50-jährigen Vereinsjubiläum am 24. April zählte man ebenfalls über 300 Gäste. Allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen hatten, sprach der Schützenmeister seinen besonderen Dank aus. Von diesem Vereinsfest gibt es einen Film, den Max Atzesdorfer gedreht hat.
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Nur ein Jahr nach ihrem Abstieg in die Bezirksliga kehren die Luftpistolenschützen von Hubertus in die Bezirksoberliga zurück. Den sofortigen Wiederaufstieg geschafft haben sie mit blütenweißer Weste. Zehn Siege in den zehn Duellen ergeben die makellose Bilanz von 20:0!
Doris Asen, Erwin Berger, Ortwin Parockinger und Gerhard Pongratz feierten in der abgelaufenen Bezirksligasaison einen Start-Ziel-Sieg. Am Ende lag man vier Punkte vor den Birkenschützen Quetsch und sogar schon 12(!) vor Großarmschlag. Von Bedeutung war aber vor allem die erzielte Gesamtringzahl: Die im Schnitt erzielten 1450,8 Ringe sind das Beste, was in der Hinsicht innerhalb der vier niederbayerischen Bezirksligen erzielt wurde! Die erfreuliche Konsequenz daraus: Die Hubertusschützen mussten deshalb keinen Aufstiegskampf bestreiten, sondern schafften auf direktem Weg den Aufstieg.
Großen Anteil an Titelgewinn und Aufstieg hat Erwin Berger, der mit einem Ringdurchschnitt von 373,00 die Einzelwertung für sich entschieden hat. Neben ihm knackte mit dem Quetscher Johann Ranzinger nur ein Schütze im Schnitt die 370er-Marke.
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